Mit Gemeinsam Gegen Depression brechen wir ein Tabu und sprechen selbstbewusst das an, worüber gesprochen werden muss.
Depressionen zählen zu den häufigsten, aber auch meistunterschätzten Erkrankungen bezogen auf ihre Bedeutung für den Einzelnen, die Angehörigen und die Gesellschaft. Die Pandemie hat diese Situation nochmal verschärft. Dennoch ist die Erkrankung immer noch ein Tabu. Mit unserer Initiative durchbrechen wir das Schweigen. Wir zeigen Gesicht – mit vielen Gesichtern. Sie alle erzählen persönliche Geschichten. Betroffene und Angehörige teilen ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit uns.
Bei akuten seelischen Problemen erreichen Sie die Telefonseelsorge kostenfrei und 24h lang unter 0800-1110111 oder 0800-1110222.
Im Zuge des World Mental Health Days 2022 in Berlin konnten wir Andy, Pia und Nora für eine Gesprächsrunde zusammenbringen.
Wenn sich Menschen mit Depression und Angehörige miteinander unterhalten, treffen sehr unterschiedliche Perspektiven aufeinander. Trotzdem verbinden die Erfahrungen, die Andy und Elisa mit der Krankheit gemacht haben.
Hier berichten die Unterstützer:innen unserer Initiative und die Teilnehmenden unseres Aufrufs "Zeig Gesicht" über ihre ganz persönlichen Geschichten und teilen ihre Erfahrungen mit Depressionen.
Warum unterstützt du die Initiative #GemeinsamGegenDepression? "Ich weiß wie verbreitet diese Krankheit ist und auf wie viel Unverständnis depressiv Erkrankte stoßen. Ich möchte, dass wir offener mit Depressionen umgehen - und eine gesellschaftliche Atmosphäre schaffen, in der Menschen ganz selbstverständlich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen."
Simon Licht, Schauspieler
Hier finden Sie die Themenreihe mit konkreten Hilfestellungen, Informationen und Kontaktadressen für Angehörige, Partner:innen, Freund:innen oder Arbeitskolleg:innen von Menschen, die an einer Depression erkrankt sind.